Quelle: arnerichter1975

#Brückenbauer

Wir finden, es ist Zeit mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen. Es ist Zeit für einen Blog der zeigt, dass es auch in Dresden viel mehr Menschen gibt, die Brücken bauen, statt Gräben zu graben. Mit unserem Projekt, möchten wir den Grundstein legen, für eine stärkere Vernetzung und Wahrnehmung gesellschaftlichen Engagements in unserer Stadt. Starten wollen wir im März 2019, aber vorher brauchen wir deine Hilfe und Unterstützung.

Werde Autor und interviewe Dresdner Brückenbauer!

Interessierst du dich für journalistische Arbeit oder hast sogar bereits Erfahrung? Möchtest du gerne interessante Menschen treffen, fotografieren und in einem eigenen Blog-Artikel vorstellen? Dann bist du hier genau richtig, denn hier kannst du…

  • eigenständig Interviews führen oder Fotoreportagen aufbereiten,
  • praktisch erfahren, wie man einen Social-Media-Blog aufbaut und bekannt macht,
  • dich in Online-Redaktionssitzungen mit uns und den anderen Teilnehmern austauschen,
  • als Teil des Autorenteams das Projekt on- und offline repräsentieren,
  • mit einer kleinen Aufwandsentschädigung deine Sparbüchse füllen.

Quelle: jungagiert e.V.

Die Teilnahme an dem Projekt verpflichtet dich nicht dazu, in einer bestimmten Frequenz eine bestimmte Anzahl an Texten zu liefern! D.h. du entscheidest selbst, wann und wie lange du mitmachst. Durch unsere Online-Redaktionssitzungen (Video-Konferenz) musst du hierfür nicht einmal die Hausschuhe ausziehen.

Die Arbeit am Blog hat bereits begonnen, aber wir suchen weiterhin Mitstreiter. Mitmachen kann jeder, der Lust hat und zwischen 14-20 Jahren alt ist. Einfach eine kurze Bewerbungs-Email an redaktion@jungagiert.de schicken und uns in wenigen Sätzen etwas zu dir, deinen bisherigen (journalistischen) Erfahrungen oder Verbindung zu Dresden erzählen. Wir melden uns dann.

 

Vielen Dank

Dieses Projekt wird finanziert durch das Förderprogramm „Weltoffenes Sachsen“ vom Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. Wir möchten an dieser Stelle nicht nur darauf hinweisen, sondern auch allen dieses Programm empfehlen, um selber Projekte für mehr Toleranz zu verwirklich. Auf den Seiten der Sächsischen Aufbaubank findet man Infos & Anträge.